Über mich

Seit frühster Jugend fasziniert mich die Fotografie. Erst Kompakt, dann Minolta und seit 1991 Nikon. Das Digitale Zeitalter begann bei mir 2003. 

Seit drei Jahren habe ich wieder regelmässig eine Kamera in Reichweite und suche ständig nach dem richtigen Moment, dem besonderen Licht und der passenden Perspektive. Mein Anspruch ist es nicht ein Foto zu machen, sondern "das Foto" zu machen. 

Architektur, Landschaft, Events und Tiere gehören zu meinen Vorlieben und die Fotos entstehen in der Regel bei natürlichem Licht. 

Meine Philosophie in Bezug auf die Nachbearbeitung:

In der Landschafts- und Architektur-Fotografie ist meine Zielsetzung nicht die fotografische Dokumentation. Hier möchte ich viel mehr meine persönlichen Empfindungen und Erinnerungen an den jeweiligen Ort zum Ausdruck bringen.

Das eigentliche Foto ist für mich nur das Ausgangsmaterial meiner Bilder und der erste Schritt eines kreativen Prozesses. Da Farb- und Lichtstimmungen sowieso subjektiv empfunden werden, ist es nicht mein Ziel hier ein realistisches Abbild der Szenerie zu schaffen. Dies halte ich auch nicht für nötig, da die Motive die ich fotografiere, schon genügend von hervorragenden Fotografen abgelichtet wurden und somit schon genügend realitätsnahe Bilder existieren.

In der Tier- und Eventfotografie gehe ich etwas anders vor. Hier setze ich Bearbeitungstechniken eher sparsam ein. Es wird in der Regel nichts wegretuschiert oder hinzugefügt. Eine Ausnahme bilden hierbei lediglich Bildinhalte, die zu unscheinbar sind, aber dennoch wahrgenommen werden oder Dinge, die nicht in die aufgenommene Szenerie gehören, weil ich vor Ort mal wieder nicht aufgepasst habe. Farben, Kontrast und Schärfe werden nur moderat angepasst. Hier versuche ich ein realistisches Bild des gesehenen zu erreichen. Dennoch sind hier auch gewisse Anpassungen nötig, da die Kamera nie das sieht, was das menschliche Auge sieht.

 

Glück = Das mögen was man muss und dürfen was man mag.  Henry Ford